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Soll man beim Kauf einer Kuvertiermaschine nicht direkt eine Falz- und Kuvertiermaschine nehmen?

Hallo Herr Aacher, 

Früher verpackten Kuvertiermaschinen  die Geschäftsbriefe lediglich, reine Falzmaschinen, die es auch immer noch im Handel zu kaufen gibt, falzen die Briefe nur. Ein Gerät, das beide Vorgänge miteinander kombiniert, ist allein mit Blick auf die Arbeitszeit, die jeder der beiden Vorgänge für sich allein in Kauf nimmt, generell ratsam. 

Schon längst falzen Kuvertiermaschinen automatisch die anliegende Geschäftspost – sogar bei kleinen, kostengünstigen Modellen in mehreren Falzarten. Diese lassen sich von hand einstellen oder werden automatisch ausgewählt. Nun kommt es letztlich darauf an, wie Ihre Geschäftspost nun im Allgemeinen aussieht: Versenden Sie unter 20 Geschäftsbriefe mit nur einer Seite pro Woche, wäre die Anschaffung einer solcher maschine wahrscheinlich noch nicht dringend notwendig. Ratsam wird dies erst, wenn Sie zum Beispiel über 20 Briefe pro Woche versenden und bzw. oder grundsätzlich mehrseitige Briefe versenden. Hier wird ein Kombi-Gerät aus Kuvertier- und Falzmaschine schnell zum kostengünstigen Helfer im Büro- oder Unternehmensalltag.

Verschicken Sie neben klassischer Geschäftspost auch ab und zu Werbeaktionen, wird nicht nur Ihr Arbeitsaufwand mit einem solchen Gerät deutlich geringer, auch die Kosten für eine solche Maschine rentieren sich schon bald. 

 

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