• Gewinnen sie Zeit,
    bekommen sie mehr Angebote mit nur einer Anfragen und vergleichen sie diese!

  • Genießen Sie von den Sonderangebote nur für unsere Nutzer


  • Ein 100% freier Service und unverbindlich mit zuverlässigen Lieferanten

Zahlungsterminals im Vergleich: Finden Sie das beste TPE für Ihr Unternehmen

Veröffentlichungsdatum
04/08/2025
Letzte Aktualisierung
06/10/2026
  • Anleitung
  • Lesezeit: 4 min
  • Merchant services

 

Im Jahr 2026 erwarten deutsche Unternehmen von einem Zahlungsterminal weit mehr als reine Kartenzahlung: Mobilität, Flexibilität und nahtlose Integration mit digitalen Kassensystemen sind entscheidend. Der Markt wächst entsprechend – Deutschland verfügt aktuell über rund 1,4 Millionen aktive Terminals mit Girocard-Akzeptanz, ein Anstieg von 11,1 % gegenüber dem Vorjahr (EURO Kartensysteme / Presseportal, Juni 2026). Gleichzeitig werden bereits 92 % aller Kartenzahlungen kontaktlos abgewickelt (EURO Kartensysteme, 2026). Ob Einzelhandel, Gastronomie oder Dienstleistungsbetrieb – ein durchdachter Vergleich bringt Klarheit bei der Wahl des richtigen TPE.

Zahlungsterminals im Vergleich

Die besten Zahlungsterminals 2026 in Deutschland – Ein vollständiger Überblick

Welche sind die aktuell besten Zahlungsterminals?

Im Jahr 2026 dominieren im deutschen Markt für mobile und cloudbasierte Zahlungsterminals vor allem drei Anbieter: SumUp, myPOS und Payone. Besonders gefragt sind mobile Lösungen mit integrierten Kassensoftwares, da sie sich flexibel an wechselnde Geschäftsmodelle und Standorte anpassen lassen.

Das SumUp Solo Lite eignet sich mit einem Einstiegspreis von ca. 34 € ideal für den mobilen Einzelhandel – kompakt, Bluetooth-verbunden und ohne monatliche Fixkosten. Das myPOS Flex (ab ca. 69 €) bietet ein robustes Einstiegsmodell mit integrierter SIM-Karte, NFC-Kontaktloszahlung, Chipkarte und Magnetstreifen sowie sofortiger Auszahlung auf das myPOS-Konto. Payone als etablierter Partner des Sparkassenverbunds richtet sich mit seinen flexiblen Tarifmodellen – Classic, All Time Flex und All Card Flat – besonders an mittlere und große Unternehmen mit Inhouse-POS-Systemen und ERP-Integration. Alle drei Anbieter erfüllen den PCI DSS 4.0.1-Standard für maximale Transaktionssicherheit.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der führenden Anbieter

AnbieterPreisspanne (Gerät)TransaktionsgebührBesondere FunktionenKundenservice
SumUp 34 € – 169 € 1,39 % (Standard) / 0,79 % (Plus, 19 €/Monat) SoftPOS, integrierter Drucker (Terminal), mobile App, Geschäftskonto inklusive Chat & Hotline Mo–Fr, umfangreiche Wissensdatenbank
myPOS 69 € – 179 € 1,29 % (One) / 0,89 % (Plus, 19 €/Monat) / 0,79 % (Pro, 39 €/Monat) Sofort-Auszahlung auf myPOS-Konto, SIM-Karte inklusive, Multi-Währung 24/7 deutschsprachiger Support
Payone Im Vertrag inklusive (Classic/All Card Flat) oder auf Anfrage Girocard: ab 0,24 % / Kreditkarten: ab 1,49 % (Classic) oder Flatrate (All Card Flat) ERP-Integration, stationär & mobil, Sparkassen-Verbund, individuelle Workflows Persönlicher Key Account Manager, 24/7-Support

Quellen: sumup.com, mypos.com, payone.com, kartenkosten.de – Stand Oktober 2026

Entscheidungshilfe: Kauf oder Miete eines Zahlungsterminals?

Was sind die Vor- und Nachteile von Kauf vs. Miete eines TPE?

Die Entscheidung für Miete oder Kauf eines TPE hängt stark vom Geschäftsmodell und Transaktionsvolumen ab. Der Kauf eines Zahlungsterminals bedeutet eine einmalige Investition – ab ca. 34 € (SumUp Solo Lite) bis 179 € (myPOS Ultra GC) – ohne laufende Fixkosten und ohne Lieferantenbindung. Langfristig ist das bei stabilen oder wachsenden Umsätzen die günstigere Option.

Die Miete hingegen bietet höhere Flexibilität – besonders bei saisonal schwankendem Umsatz oder bei Unternehmen, die Wartung und Hardware-Austausch auslagern möchten. Payone bietet Mietverträge ab ca. 12,90 €/Monat (Classic, inklusive Terminal), zusätzlich fallen Transaktionsgebühren an. Nachteile: Laufzeiten von 36 bis 60 Monaten und Mehrkosten bei vorzeitiger Kündigung.

  • SumUp: Ausschließlich Kaufmodelle – keine monatlichen Fixkosten, sofort einsatzbereit, keine Vertragsbindung.
  • myPOS: Kauf aller Modelle, sofortige Verfügbarkeit, keine Vertragsbindung, optionale Smart-Terminals mit Touchscreen.
  • Payone: Miet- und Flatrate-Verträge mit Rundum-Service, Hardware-Tausch inklusive, persönlicher Support durch Sparkassen-Verbund.

Empfehlung: Für Startups und KMU mit überschaubarem Umsatzvolumen ist der Kauf meist attraktiver – besonders SumUp und myPOS überzeugen durch Transparenz und Einfachheit. Für größere Betriebe mit vielen Transaktionen lohnt sich die Payone All Card Flat durch kalkulierbare Fixkosten und umfassenden Service.

Kritische Auswahlkriterien für ein modernes Zahlungsterminal

Welche Funktionen sollten moderne Zahlungsterminals bieten?

Ein Zahlungsterminal im Jahr 2026 muss mehr leisten als reine Kartenzahlungen. Folgende Funktionen sind entscheidend:

  • NFC-Unterstützung: Kontaktlose Zahlungen inklusive Apple Pay, Google Pay und Girocard kontaktlos – 92 % aller Kartenzahlungen in Deutschland erfolgen 2026 bereits kontaktlos (EURO Kartensysteme, 2026).
  • Girocard-Akzeptanz: Unverzichtbar im deutschen Markt – laut SoftPOS-Marktreport Q3 2026 akzeptieren nur 13 von 108 SoftPOS-Anbietern die Girocard vollständig. Prüfen Sie dieses Merkmal vor dem Kauf explizit.
  • Multi-Connectivity: WLAN, Bluetooth und SIM-Karte für mobilen Einsatz im Außendienst – ohne Abhängigkeit von der lokalen Netzinfrastruktur.
  • Touchscreen-Bedienung mit Android: Für App-Integration, Kassensoftware und individuelle Workflows.
  • Kassenschnittstellen: Anbindung an Kassensoftware und POS-Systeme gemäß § 146a AO – inklusive BSI-zertifizierter TSE für GoBD-konforme Buchführung.
  • Integrierter Drucker: Für die gesetzlich vorgeschriebene Bonpflicht – alternativ digitale Belegübermittlung per E-Mail oder QR-Code.

Welche technologischen Trends beeinflussen den Markt für Zahlungsterminals?

  • SoftPOS / Tap to Pay: Das Smartphone wird zum zertifizierten Terminal – kein Hardware-Kauf notwendig. Der SoftPOS-Markt umfasst in Deutschland 2026 bereits 124 Anbieter (SoftPOS24 Marktreport Q3 2026). Wichtig: Girocard-Akzeptanz und MPoC-Zertifizierung als Auswahlkriterien prüfen.
  • Biometrische Autorisierung: Pilotprojekte von Mastercard ermöglichen Transaktionsfreigabe via Fingerabdruck – zunehmend relevant für hochwertige Transaktionen.
  • Mobile POS (mPOS) wächst am schnellsten: Mobile Terminals wachsen mit einer CAGR von 7,5 % – deutlich schneller als stationäre Geräte (Mordor Intelligence, 2026).
  • Automatisierte Fiskalisierung: BSI-zertifizierte TSE ist seit Januar 2020 Pflicht – Cloud-TSE-Lösungen werden 2026 zum bevorzugten Standard bei Neuinstallationen.

Technologische und wirtschaftliche Vorteile für unterschiedliche Unternehmensgrößen

Warum sind Zahlungsterminals vorteilhaft für KMU und Händler?

Gerade für kleinere Unternehmen bieten moderne TPE spürbare wirtschaftliche Effekte. Der POS-Terminal-Markt in Deutschland wächst 2026 auf rund 12,08 Milliarden USD – mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,5 % bis 2031 (Mordor Intelligence, 2026). Unternehmen, die auf digitale Kassensysteme mit EC-Terminal setzen, profitieren von:

  • Schnellerer Abrechnung: Kontaktlose Transaktionen in 2 bis 4 Sekunden reduzieren Wartezeiten und steigern den Kundendurchsatz – besonders relevant zu Stoßzeiten.
  • Reduzierten Bargeldkosten: Weniger Bargeldumsatz senkt Zählaufwand, Transportkosten und Tresorhaltung – eine direkte Kosteneinsparung für den Betrieb.
  • Steuerkonformität: Moderne TPE mit integrierter Cloud-TSE stellen GoBD-konforme Aufzeichnung und DSFinV-K-Export automatisch sicher.
  • ERP-Integration: Direkte Anbindung an Warenwirtschaft und Buchhaltungssoftware wie Lexoffice, DATEV oder Sevdesk – manuelle Dateneingabe entfällt.

Welche Trends und Technologien sind für Selbstständige relevant?

Für Freelancer und mobile Dienstleister sind geringe Fixkosten und maximale Benutzerfreundlichkeit entscheidend. Lösungen wie SumUp Solo Lite (34 €) oder myPOS Flex (69 €) punkten durch mobile Nutzung ohne feste Infrastruktur – inklusive App zur Belegerstellung, Kundenverwaltung und Umsatzübersicht.

SoftPOS-Lösungen und QR-Bezahlschnittstellen (z. B. Paylink) ermöglichen eine kontaktlose Zahlungsannahme ganz ohne Terminalkauf. Laut Bitkom Digital Finance 2026 bevorzugen 67 % aller Selbstständigen Systeme ohne langfristige Vertragsbindung – besonders in Branchen wie Kosmetik, Handwerk oder Coaching sind diese Lösungen heute Standard.

Was Sie mitnehmen sollten

  • Markt wächst stark: 1,4 Mio. aktive Girocard-Terminals (+11,1 %) und 92 % kontaktlose Zahlungen – Deutschland ist 2026 ein reifer, aber dynamisch wachsender Markt (EURO Kartensysteme, 2026).
  • Girocard-Akzeptanz ist Pflichtkriterium: Besonders bei SoftPOS-Lösungen – nur 13 von 108 Anbietern unterstützen Girocard vollständig (SoftPOS24 Q3 2026).
  • Kauf vs. Miete: Für KMU meist Kauf (SumUp, myPOS) – für größere Betriebe mit vielen Transaktionen lohnt Payone All Card Flat durch kalkulierbare Gesamtkosten.
  • SoftPOS als Zukunftstechnologie: 124 Anbieter, schnell wachsend, aber Preisstransparenz und Zertifizierungen sorgfältig prüfen (MPoC vs. CPoC).
  • Mobile POS wächst am schnellsten: CAGR 7,5 % bis 2031 – investieren Sie in skalierbare, mobile Lösungen mit NFC, Multi-Connectivity und TSE-Anbindung.

Bereit, das richtige Zahlungsterminal für Ihr Unternehmen zu finden?

Vergleichen Sie jetzt Kauf- und Mietmodelle kostenlos – abgestimmt auf Ihre Branche, Ihr Transaktionsvolumen und Ihre technischen Anforderungen. Unser Expertenteam analysiert Ihren Bedarf und erstellt Ihnen ein maßgeschneidertes, unverbindliches Angebot.

➜  Jetzt kostenloses Angebot anfordern