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Sprudelt vor Ideen: Wasserspender mit Kohlensäure

Wasserspender erfreuen sich in Unternehmen wie im Kundenverkehr stetig steigender Beliebtheit, denn sie bieten jederzeit und überall, schnell wie gezielt erfrischendes Wasser.

Wasserspender Kohlensäure

Inzwischen gibt es sie meistens mit einer Wahlfunktion von gekühltem oder ungekühltem stillen Wasser. Immer häufiger findet sich aber auch die Möglichkeit, am Wasserspender mit Kohlensäure frisch aufgesprudeltes Wasser zu wählen. Diese Wahlmöglichkeit bietet noch mehr Servicekomfort für diejenigen, Mitarbeiter wie Kunden, die lieber Sprudelwasser zu sich nehmen als einfaches, stilles Wasser: Kohlensäure ja oder nein, daran scheiden sich nun einmal die Geister bzw. die Geschmäcker. Während es der eine „bizzelnd“ mag, überzeugt den anderen nur die stille Variante. Ein „gut“ oder „schlecht, „richtig“ oder „falsch“ gibt es in diesem Fall nicht. Es handelt sich bei der Wahl schlicht und ergreifend um eine Frage des persönlichen Geschmacks. Gut ist daher, wenn man einen Wasserspender mit wahlweisem Kohlensäure-Angebot wählt, da er beide Varianten anbietet, in vielen Fällen auch beide Darreichungsformen gekühlt.

Vorteile und Nachteile von stillem wie sprudelndem Wasser

Mit Blick auf Unternehmen bietet sich bei der Anschaffung eines Wasserspenders eine gute Recherche an, denn es gilt, wichtige Unterschiede bei der Bereitstellung von Wasser zu beachten.

Mineralwasser darf sich nur Wasser nennen, das unterirdisch und ohne Möglichkeit der Verunreinigung aus einer Quelle entstammt. Ihm darf Eisen entzogen und Kohlensäure hinzugefügt werden. Nur wenn auf dem Etikett „Mineralwasser“ steht – also nicht Tafel- oder Quellwasser – handelt es sich um Wasser, das auch amtlich anerkannt werden muss.

Mineralwasser in Flaschen ist im Betrieb oft nicht nur unpraktisch sondern auch sehr teuer. Oftmals bewegen sich die Flaschenpreise schwankend zwischen ca. 0,20 – mehr als 1,50 € pro Liter. Im Gegensatz dazu kostet der Liter Leitungswasser je nach Wohnort ca. 0,2-0,4 Cent und steht generell sowieso zur Verfügung, während Flaschenwasser bestellt, geliefert bzw geholt und auch gelagert werden muss.

Ein leitungsgebundener Wasserspender bietet daher eine kosten- und aufwandgünstige Lösung. Wer auf hochwertiges Mineralwasser Wert legt, sollte sich bei verschiedenen Anbietern allerdings unterschiedliche Angebote zu Gallonen-Wasserspendern einholen. Weiterhin offen bleibt jedoch noch die Frage, ob Sie sich für ein Gerät mit oder ohne Kohlensäure-Angebot anschaffen wollen.

Kosten im Vergleich

Vergleicht man die Kosten für Wasserspender mit und ohne Kohlensäure, sind diese über einen längeren Anschaffungszeitraum nicht wirklich marginal zu nennen. Leitungsgebundene Geräte, die nur stilles Wasser anbieten, gibt es ab 350 €, solche mit zusätzlicher Kohlesäurefunktion ab ca. 600 €. Mietet oder least man ein Gerät, so sind die Kostenaufwände noch geringer. Entscheidend ist also eher, was es beim Wasserspender mit Kohlensäure zu beachten gibt.

Funktionsweise eines Wasserspenders mit Kohlensäure

Ob leitungsgebundenes Gerät oder leitungsungebundener Wasserspender: Ist eine Kohlensäure-Funktion vorhanden, wird der „Blubber“ immer nachträglich via Druck und Patrone dem Wasser zugefügt. Dies funktioniert ähnlich den Zuhause üblichen Sodastream-Geräten. Die Handhabung der Cartouche unterliegt strengsten Sicherheitsvorkehrungen und ist daher einfach. Wer sich jedoch selbst nicht an das Wechseln der Kohlsäure-Patrone wagen möchte, kann bei seinem Anbieter nach einem zumeist kostengünstigen Wartungsservice nachfragen – daher bleibt als Fazit: Wer einen Wasserspender für sein Unternehmen sucht, ist auf jeden Fall mit einem Gerät, das Wasser sowohl mit und ohne Sprudel bereitstellt, bestens beraten.

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